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Die richtige Hautpflege beginnt für Mutter und Kind schon früh.
Stocksy/Raymond Forbes LLC
Symbolbild

Schwangerschaftsstreifen, wunder Babypopo – mit der richtigen Hautpflege können Mütter Hautprobleme bei sich und ihrem Baby vermeiden.

In der Schwangerschaft dehnt sich die Gebärmutter auf ein Vielfaches aus und mit ihr Mamas Bauch. Um Dehnungsstreifen zu verhindern, ist es wichtig, dass die Haut elastisch bleibt. Dabei helfen regelmäßige Massagen.

Vorbeugende Zupfmassage

Für die Massage in der Schwangerschaft Bauch, Hüften und Oberschenkel mit zupfenden Handgriffen bearbeiten. Dabei eine reichhaltige Bodylotion verwenden oder bei trockener Haut ein Pflegeöl. Spezielle Schwangerschaftsöle halten die Haut mit Mandel- oder Weizenkeimöl geschmeidig.

Sheabutter schützt

Sind die Brustwarzen durchs Stillen wund, hilft die Pflege mit fettreicher Sheabutter. Die Brustwarzen können zudem regelmäßig mit einer Kochsalzlösung aus der Apotheke gereinigt werden, damit sich krankmachende Bakterien nicht so schnell vermehren.

Quelle: istockphoto/skynesher
Schwangere Frau cremt sich den Bauch ein

Gesunde Darmbakterien

Eine gesunde Darmflora der Mutter in der Schwangerschaft kann helfen, einer Neurodermitis beim Baby vorzubeugen. Die Darmflora ist die Gemeinschaft der Bakterien im Darm, die sich bei einer Ernährung mit reichlich Ballaststoffe wie Gemüse und Hülsenfrüchte oder auch Joghurt und Kefir besonders wohl fühlt.

Babys Darmflora ernähren

In Ihrer Apotheke erhalten Sie Probiotika und Präbiotika. Das sind Präparate, die die gesunden Darmbakterien ernähren. Als Pulver können sie, mit Muttermilch verrührt, auch Babys verabreicht werden. In Ihrer Apotheke beraten wir Sie gerne, welches Produkt geeignet ist.

Pflegende Pflanzen

Nach einem Dammschnitt eignen sich Salben mit Kamille, Hamamelis und Eichenrinde zur Hautpflege.

Katzenwäsche reicht

Bei der Pflege empfindlicher Babyhaut gilt: So wenig wie möglich – so viel wie nötig. Zwei bis drei Bäder pro Woche reichen völlig aus. Geben Sie ins Badewasser nur einen Schuss rückfettenden Badezusatz und verzichten Sie auf Schaumbäder und normale Seifen besser ganz. Zum Eincremen nach dem Bad eignen sich sanfte Babyprodukte. Eine tägliche Hautpflege mit einer Feuchtigkeitslotion wird nur empfohlen, wenn bei einem Familienmitglied bereits Neurodermitis aufgetreten ist.

Hautpflege bei wundem Po

Regelmäßig die Windeln zu wechseln hält den Po trocken und beugt Wundsein vor. Nach dem Reinigen ist es wichtig, den Windelbereich, vor allem die Falten, sorgfältig zu trocknen, damit sich eine Nässe staut. Bei roten Hautstellen wirken Salben mit Dexpanthenol oder Zink heilend. Auch Kamillenbäder lindern. Dafür einfach einen Liter Kamillentee zum Badewasser geben. Bei stärkeren Problemen kann der Kinderarzt eine Salbe gegen die Entzündung verschreiben.

Marcel Wree,

Ihr Apotheker

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