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Mit Sport die Abwehrkräfte stärken: Eine Frau und ein Mann fahren mit Mountainbikes über einen Schotterweg.
iStock/amriphoto
Symbolbild

Wer sportlich aktiv ist, trainiert nicht nur seine Muskeln, sondern kann auch die Abwehrkräfte stärken. Bei einer Infektion ist der Körper dann besser gewappnet.   

Wegen der Corona-Pandemie waren wochenlang die Fitnessstudios und Turnvereine geschlossen. Viele haben das Training schleifen lassen. Doch gerade jetzt wäre es wichtig, aktiv zu bleiben. Sport und regelmäßige Bewegung können zwar nicht verhindern, dass man sich mit dem Coronavirus ansteckt. Aber sollte es doch zur Infektion kommen, kann ein trainierter Körper besser darauf reagieren und die Krankheitserreger in Schach halten.

Wird der Körper mit neuen Erregern konfrontiert, reagiert das Immunsystem so, dass die Abwehrreaktion nicht zu heftig abläuft. Sonst wäre der gesamte Organismus überlastet. Studien zeigen, dass durch eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, wie es durch Sport geschieht, diese Eigenregulation optimiert wird. Der Körper kann dann besser auf Infektionen reagieren. Mediziner betonen deshalb, wie wichtig es ist, in Zeiten von Corona aktiv zu sein.

Jetzt anfangen

Für alle, die schon länger keinen Sport gemacht haben, ist das ein guter Grund, jetzt damit anzufangen. Fitnessstudios und Turnvereine sind wieder geöffnet und auch Mannschaftssportarten wieder möglich. Auch ohne Vereinsmitgliedschaft lässt das sommerliche Wetter viele sportliche Aktivitäten im Freien zu. Welche Vorsichtsmaßnahmen dabei gelten, darüber entscheiden die einzelnen Bundesländer.

Nur gesund zum Sport

Wichtig: Machen Sie keinen Sport, wenn Sie sich nicht gesund fühlen, und auf keinen Fall, wenn Sie Symptome einer Atemwegsinfektion wie Fieber und Husten zeigen. Ansonsten sind Ausdauersportarten wie Joggen, Walken oder Radfahren ideal, um den Körper fit zu halten.

Nicht übertreiben

Damit sich Sport günstig auf die Gesundheit auswirkt, müssen Sie sich nicht besonders verausgaben. Moderates Training, das Sie mit der Zeit steigern, ist am besten geeignet, um das Immunsystem zu pushen. Wer dem Körper zu viel abverlangt, kann damit die Abwehrkräfte eher schwächen. Ganz nebenbei profitieren auch andere Organe wie Lunge, Herz und Kreislauf. Frische Luft, Sonne, das Gefühl, sich selbst etwas Gutes zu tun, geben Ihnen Energie und Selbstvertrauen für den Alltag – und gute Laune gibt es obendrauf.

Im Alltag mehr bewegen

Auch jenseits des Fitnessstudios gibt es im Alltag eine Menge Möglichkeiten, um den Körper in Bewegung zu halten. Denn es ist nicht sinnvoll, den ganzen Tag zu sitzen und erst abends eine Stunde aktiv zu sein. So gelingt mehr Bewegung zwischendurch:

– Das Auto etwas weiter weg parken oder gleich mit dem Fahrrad fahren

– Treppe statt Aufzug nehmen

– Öfter mal stehen statt sitzen

– In der Mittagspause oder statt abends eine Runde spazieren gehen

– Beim Sitzen ab und zu die Muskeln anspannen

– Zu Fuß einkaufen gehen oder mit dem Fahrrad fahren

Langsam beginnen

Sie haben schon lange keinen Sport mehr gemacht? Dann ist es für die Motivation besonders wichtig, sich nicht gleich am Anfang zu überfordern. Setzen Sie sich kleine Ziele, die Sie langsam steigern, und loben Sie sich ruhig selbst nach jedem Training. Wer länger nicht sportlich aktiv war, kann sich mit den Tipps in unserem Beitrag „Mit Sport in den Frühling“ motivieren.

Gezerrt, geprellt?

Beim Sport den Knöchel verstaucht? Dann gilt die PECH-Regel: Pause – Eis bzw. Kühlen – Compression bzw. Idealbinde gegen die Schwellung – Hochlagern. Weiter helfen Kühlpads und Salben oder kühlende Gels mit schmerzstillenden Wirkstoffen wie Ibuprofen, Diclofenac oder Arnica. Wir haben alles für eine schnelle Versorgung vorrätig.

Marcel Wree,

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