Godziny otwarcia dzisiaj od 09:00 do 20:00
Verdacht auf Herzinfarkt: Schriftzug Notruf 112 auf rotem Rettungswagen.
iStock/Cineberg
Symbolbild

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gehen weniger Menschen in die Notaufnahme oder rufen den Notarzt, aus Angst, sich im Krankenhaus anzustecken. Das kann fatale Folgen haben und im Ernstfall das Leben kosten.

Aus Angst, sich im Krankenhaus mit dem Coronavirus anzustecken, vermeiden es zurzeit viele Menschen, selbst bei Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, den Notarzt zu rufen. Mediziner der Berliner Charité mahnen, niemand solle aus Angst vor Infektion auf dringend notwendige Hilfe verzichten.

Bei geringstem Verdacht die 112

Rufen Sie bei einem Verdacht oder auch leichten Anzeichen von Herzinfarkt oder Schlaganfall unbedingt den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112 und lassen Sie keine wertvolle Zeit verstreichen!

Die Kliniken haben zum Schutz der Patienten Vorkehrungen getroffen. So ist das Tragen von Gesichtsmasken für Personal und Patienten in der Regel Pflicht. Zudem gibt es in den Krankenhäusern getrennte Bereiche für Covid-19-Erkrankte und andere Patienten.

Herzinfarkt erkennen

Doch wie erkenne ich einen Herzinfarkt? Und wie handelt man im Notfall richtig? Welche Fehler gilt es zu vermeiden? Schmerz oder ein unangenehmes Druckgefühl in der Brust sind typische Zeichen. Dabei verschließt sich ein Herzkranzgefäß und ein Teil des Herzmuskels wird nicht mehr richtig durchblutet. Wird das Gefäß nicht schnell genug geöffnet, kann das dahinterliegende Muskelgewebe absterben – mit schwerwiegenden Folgen, etwa einer dauerhaften Herzschwäche. Dennoch reagieren viele Betroffene im Notfall nicht nur in Zeiten von Corona sehr zögerlich, statt schnell den Notarzt zu rufen.

Die häufigsten Fehler

Die einen können sich einfach nicht vorstellen, selbst von einem Herzinfarkt betroffen zu sein. Andere wiederum haben Angst, den Notarzt umsonst zu rufen. Viele Betroffene wollen auch einfach erst mal abwarten, ob die Beschwerden nicht von selbst wieder verschwinden.

Gerade am Wochenende oder an Feiertagen ist die Hemmschwelle hoch, den Notruf zu wählen. Deshalb sind die Folgen eines Herzinfarkts oft schwerer, als sie sein müssten. Im Notfall kommt es auf jede Minute an, denn die Behandlung sollte so schnell wie möglich beginnen.

Manchmal schafft es der Herzmuskel bei einem Infarkt auch nicht mehr, genug Blut und damit auch Sauerstoff in den Körper zu pumpen, sodass der Kreislauf versagt. Ein solcher kardiogener Schock muss sofort vom Arzt behandelt werden.

Eine weitere Gefahr sind lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, das sogenannte Kammerflimmern. Hier ziehen sich die Herzmuskelzellen viel zu schnell und unkoordiniert zusammen, sodass das Herz nur „zuckt“ und nicht genügend Blut in den Körper pumpt. Diese Rhythmusstörung muss umgehend vom Notarzt mit einem Defibrillator behandelt werden.

Defibrillator nutzen

Bis der Notarzt da ist, muss der Laie helfen: Viele Firmen, U-Bahn-Eingänge, öffentliche Plätze und Gebäude sind mit automatisierten externen Defibrillatoren ausgestattet. Sie sind durch die Abkürzung „AED“ und/oder ein grünes Hinweisschild mit einem Herzsymbol erkennbar und leicht zu bedienen. Über eine eingebaute Sprachfunktion gibt der Defibrillator an, welche Handgriffe in welcher Reihenfolge zu tun sind.

Typische und untypische Zeichen

Um im Notfall richtig zu reagieren, ist es wichtig, die Zeichen eines Herzinfarkts zu erkennen. Mediziner unterscheiden die relativ eindeutigen Symptome von weniger typischen Zeichen:

Eindeutige Symptome:

  • starker, anhaltender Brustschmerz, der häufig in den linken oder rechten Arm ausstrahlt, oft verbunden mit starkem Engegefühl
  • Manchmal dehnt sich dieser Schmerz bis in den Hals, den Unterkiefer oder zwischen die Schulterblätter aus.

Weniger eindeutige Symptome:

  • plötzliches Herzrasen
  • Atemnot
  • Übelkeit
  • Schwächeanfall
  • starkes Angstgefühl

Die untypischen Symptome treten eher bei Frauen auf. Daher wird ein Herzinfarkt bei Frauen häufig nicht als solcher erkannt. Zudem tritt ein Herzinfarkt bei Frauen in der Regel später auf als bei Männern – erst etwa 10 Jahre nach der Menopause, also der letzten Monatsblutung.

Richtig handeln

Es ist leichter gesagt als getan, aber Ruhe zu bewahren hilft im Notfall, richtig zu handeln und Fehler zu vermeiden. Wer die folgenden Punkte berücksichtigt, handelt auf jeden Fall korrekt:

Zögern Sie bei Verdacht auf Herzinfarkt nicht, den Notarzt zu rufen, auch nicht in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen.
Rufen Sie gleich den Notarzt, nicht erst Verwandte oder Bekannte, und äußern Sie Ihren Verdacht auf Herzinfarkt.
Nennen Sie die genaue Adresse und bleiben Sie in der Leitung, bis die Leitstelle alle Fragen gestellt hat, Sie für alle Rettungsmaßnahmen.
Lassen Sie sich nicht von Angehörigen oder Bekannten mit dem Auto in die Klinik fahren und fahren Sie auf keinen Fall selbst, wenn Sie selbst betroffen sind. Treten infolge des Herzinfarkts lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auf, muss mit einem Defibrillator behandelt werden. Ein Rettungswagen ist damit ausgestattet.

Frühe Warnzeichen

Ein Herzinfarkt kommt meist plötzlich. Doch schon lange vorher können Beschwerden auftreten, die auf ein erhöhtes Risiko hinweisen. Treten etwa beim Gehen Schmerzen in den Waden auf, die beim Stehenbleiben wieder nachlassen, sollte man mit dem Arzt darüber sprechen. Auch wenn im Liegen die Zehen schmerzen, kann das ein Hinweis auf Gefäßablagerungen und damit ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko sein. Frühwarnzeichen sind auch wochenlanges Erschöpftsein und Konzentrationsstörungen. Mit ärztlicher Behandlung lässt sich das Risiko senken.

Auf einen Blick

Hinter den folgenden Beschwerden im Bereich von Herz oder Brustkorb, die einzeln oder gemeinsam auftreten, könnte sich ein Herzinfarkt verbergen. Rufen Sie unbedingt über die Nummer 112 den Notarzt.

– Starke Schmerzen. Sie dauern mindestens fünf Minuten an und können in andere Körperregionen wie Arme, Oberbauch, Hals, Kiefer oder in den Rücken zwischen die Schulterblätter ausstrahlen.

– Starkes Engegefühl. Im Herzbereich entsteht ein Gefühl der Einschnürung oder ein massiver Druck. Es kann sich so anfühlen, als laste etwas Schweres auf der Brust.

– Heftiges Brennen. Die Schmerzen bei einem Herzinfarkt können sich auch als brennendes Gefühl äußern.

Angstschweiß mit kalter, blasser Haut. Ein Herzinfarkt geht oft mit Angstgefühlen einher, verbunden mit einer fahlen Gesichtshaut und kaltem Schweiß.

Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Schmerzen im Oberbauch. Diese untypischen Symptome eines Herzinfarkts treten vor allem bei Frauen auf.

Regelmäßig Blutdruck messen

Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für einen Herzinfarkt. Nehmen Sie regelmäßig die ärztlichen Kontrolltermine wahr und kommen Sie gerne bei uns in Ihrer Apotheke zur Blutdruckmessung vorbei. Wir beraten Sie auch zu geeigneten Geräten für die Blutdruckmessung zu Hause.


Marcel Wree,

Ihr Apotheker

Aktions-Angebote

Unser Angebot

MERIDOL

Zahnpasta Doppelpack

PZN 12447835

2X75 ML (2,65€ pro 100ML)

3,98€

Zum Shop
Unser Angebot

EUCERIN

DermoPure Reinigungsgel

PZN 13235733

200 ML (4,99€ pro 100ML)

9,98€

Zum Shop
35% gespart

RATIOGRIPPAL

200 mg/30 mg Filmtabletten 1)

PZN 10394081

statt 9,26 2)

20 ST

5,98€

Zum Shop
18% gespart

HYLO-VISION

HD Augentropfen

PZN 3114069

statt 7,31 3)

15 ML (39,87€ pro 100ML)

5,98€

Zum Shop
46% gespart

NASENSPRAY-ratiopharm

Erwachsene kons.frei 1)

PZN 999848

statt 5,54 2)

15 ML (19,87€ pro 100ML)

2,98€

Zum Shop
Unser Angebot

EUCERIN

Anti-Age HYALURON-FILLER Tag norm./Mischh.

PZN 13167925

50 ML (45,96€ pro 100ML)

22,98€

Zum Shop
Unser Angebot

MERIDOL

Mundspül Lösung

PZN 3713120

400 ML (0,99€ pro 100ML)

3,98€

Zum Shop
23% gespart

ELMEX

GELEE 1)

PZN 3120822

statt 10,38 2)

25 G (31,92€ pro 100G)

7,98€

Zum Shop
26% gespart

WOBENZYM

magensaftresistente Tabletten 1)

PZN 13751831

statt 38,94 2)

100 ST

28,98€

Zum Shop
25% gespart

ORTHOMOL

arthroplus Granulat/Kapseln

PZN 8815227

statt 66,27 3)

30 ST

49,98€

Zum Shop
30% gespart

VIGANTOLVIT

Vitamin D3 K2 Calcium Filmtabletten

PZN 14371728

statt 18,64 3)

60 ST

12,98€

Zum Shop
31% gespart

GELOREVOICE

Halstabletten Lutschtabletten - versch. Sorten

PZN 1712470

statt 8,72 3)

20 ST

5,98€

Zum Shop
20% gespart

MAGNESIUM

DIASPORAL DEPOT Muskel und Nerven Tabl.

PZN 14323511

statt 17,42 3)

30 ST

13,98€

Zum Shop
33% gespart

GESUNDFORM

rotes Weinlaub Creme

PZN 2003971

statt 5,95 3)

150 ML (2,65€ pro 100ML)

3,98€

Zum Shop
21% gespart

DOPPELHERZ

Omega-3 Konzentrat system Kapseln

PZN 6132731

statt 17,61 3)

60 ST

13,98€

Zum Shop
44% gespart

NASENDUO

Nasenspray 1)

PZN 12521543

statt 6,22 2)

10 ML (34,80€ pro 100ML)

3,48€

Zum Shop
32% gespart

GINKOBIL-ratiopharm

120 mg Filmtabletten 1)

PZN 6680881

statt 88,68 2)

120 ST

59,98€

Zum Shop
25% gespart

HYLO-COMOD

Augentropfen

PZN 495970

statt 14,57 3)

10 ML (109,80€ pro 100ML)

10,98€

Zum Shop
26% gespart

MOSQUITO

Läuse 2in1 Fluid

PZN 16362998

statt 18,95 3)

100 ML (13,98€ pro 100ML)

13,98€

Zum Shop
Unser Angebot

EUCERIN

UreaRepair PLUS Handcreme 5%

PZN 11678099

75 ML (9,31€ pro 100ML)

6,98€

Zum Shop
23% gespart

SINUPRET

extract überzogene Tabletten 1)

PZN 9285530

statt 14,28 2)

20 ST

10,98€

Zum Shop
25% gespart

CETAPHIL

Pro Itch Control Repair Sensitive Handcr.

PZN 13839359

statt 7,95 3)

50 ML (11,96€ pro 100ML)

5,98€

Zum Shop
23% gespart

ROCHE-POSAY

Toleriane sensitive Creme

PZN 15293746

statt 16,90 3)

40 ML (32,45€ pro 100ML)

12,98€

Zum Shop
24% gespart

MEDITONSIN

Tropfen 1)

PZN 10192710

statt 10,47 2)

35 G (22,80€ pro 100G)

7,98€

Zum Shop
22% gespart

VIGANTOL

1.000 I.E. Vitamin D3 Tabletten 1)

PZN 13155684

statt 7,67 2)

100 ST

5,98€

Zum Shop
23% gespart

DOPPELHERZ

Augen plus Sehkraft+Schutz system Kaps.

PZN 5517713

statt 19,58 3)

60 ST

14,98€

Zum Shop
29% gespart

DICLO-RATIOPHARM

Schmerzgel 1)

PZN 10929990

statt 15,57 2)

150 G (7,32€ pro 100G)

10,98€

Zum Shop
31% gespart

IBU-RATIOPHARM

direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen 1)

PZN 11722423

statt 8,72 2)

20 ST

5,98€

Zum Shop
28% gespart

VITAMIN

B-KOMPLEX-ratiopharm Kapseln

PZN 13352373

statt 31,92 3)

120 ST

22,98€

Zum Shop
45% gespart

ASS-ratiopharm

PROTECT 100 mg magensaftr.Tabletten 1)

PZN 15577596

statt 4,48 2)

100 ST

2,48€

Zum Shop
36% gespart

KAMISTAD

Gel 1)

PZN 3927045

statt 10,95 2)

10 G (69,80€ pro 100G)

6,98€

Zum Shop
21% gespart

HYLO-GEL

Augentropfen

PZN 6079422

statt 16,52 3)

10 ML (129,80€ pro 100ML)

12,98€

Zum Shop
28% gespart

TALCID

Kautabletten 1)

PZN 2530498

statt 14,62 2)

50 ST

10,48€

Zum Shop
34% gespart

ASPECTON

Hustentropfen 1)

PZN 9892879

statt 9,01 2)

30 ML (19,93€ pro 100ML)

5,98€

Zum Shop
20% gespart

POSTERISAN

Akut Salbe 1)

PZN 4957864

statt 13,64 2)

25 G (43,92€ pro 100G)

10,98€

Zum Shop
27% gespart

SOVENTOL

Hydrocortisonacetat 0,5% Creme 1)

PZN 10714350

statt 8,20 2)

15 G (39,87€ pro 100G)

5,98€

Zum Shop
22% gespart

TANNACOMP

Filmtabletten 1)

PZN 1900332

statt 10,29 2)

20 ST

7,98€

Zum Shop
21% gespart

MEDIGEL

schnelle Wundheilung

PZN 10333547

statt 6,31 3)

20 G (24,90€ pro 100G)

4,98€

Zum Shop
25% gespart

ASS

+ C-ratiopharm gegen Schmerzen Brausetabletten 1)

PZN 3435448

statt 9,36 2)

20 ST

6,98€

Zum Shop
29% gespart

DOLO-DOBENDAN

1,4 mg/10 mg Lutschtabletten 1)

PZN 12700079

statt 12,64 2)

36 ST

8,98€

Zum Shop
30% gespart

MOBILAT

Intens Muskel- und Gelenksalbe 3% Creme 1)

PZN 412493

statt 13,60 2)

100 G (9,48€ pro 100G)

9,48€

Zum Shop

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.
1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2) Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Das könnte Sie auch interessieren

Pluspunkt Apotheke im Oder-Center

Kontakt

Tel.: +49 152 24890990 (po polsku)

Fax: +49 3332 418176


E-Mail: zamowienia@apteka-schwedt.pl

Internet: https://www.apteka-schwedt.pl/

Pluspunkt Apotheke im Oder-Center

Landgrabenpark 1

16303 Schwedt

godziny otwarcia

od poniedziałku do piątku
08:30 do 20:00


sobota
09:00 do 20:00


15%

Ihr exklusiver Rabatt

Einfach diese Abbildung auf Ihrem Smartphone vorzeigen und 15 % Rabatt auf einen Einkauf ab 10,- € bekommen. Gilt nicht für das verschreibungspflichtige Sortiment. Dieser Gutschein ist nicht in unserem Onlineshop einlösbar.

Aktionsartikel, Doppelrabattierungen und Rezeptzuzahlungen sind leider ausgenommen.

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.
1) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2) Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
3) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).